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Beckenbodentraining

Für wen ist diese Therapie geeignet?
Der Beckenboden trägt und stützt die inneren Organe, trägt die Gebärmutter während der Schwangerschaft, stabilisiert das Becken und ist wichtig bei der Ausscheidung von Urin und Stuhl.
Wenn das Gleichgewicht dieses Systems gestört wurde beispielsweise nach Geburten, Operationen, hormonellen Veränderungen, Senkungen oder Hypertonie der Beckenbodenmuskulatur können Schmerzen oder Harn- und Stuhlinkontinez oder Enleerungsstörungen auftreten.

Die Therapie
Die Muskulatur des Beckenbodens wird durch gezieltes Training in Verbindung mit Wahrnehmungstraining, Bewegungs- und Atemübungen gestärkt oder lernt zu entspannen.

Therapieziele
Das Beschwerdebild kann durch das Beckenbodentraining verbessert oder geheilt werden, so dass es zu einem Rückgang operativer Maßnahmen beiträgt.
- Verbesserung der Körperwahrnehmung
- Verbesserung der Kontinenz oder Entleerfunktion
- Schmerzreduktion
- Vermeidung operativer Maßnahmen

 

 

 

 

 

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